Fonds in Deutschland mit Auslandsgesellschaft

Auch in Deutschland zählen die geschlossenen Immobilienfonds zu den ältesten Arten von geschlossenen Fonds. Schon vor mehr als zwanzig Jahren hatten Anleger die Möglichkeit, über einen solchen geschlossenen Immobilienfonds in Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland erfolgreich zu investieren. Bis zum Jahre 2005 standen dabei vor allen Dingen dazu steuerliche Vorteile im Vordergrund, da es noch die Möglichkeit der Verlustzuweisung und der Verrechenbarkeit mit Verlusten aus anderen Einkunftsarten gab.

Heute stehen weiterhin sichere und auch gute Erträge im Vordergrund, während der steuerliche Aspekt nun in den Hintergrund gerückt ist. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache bei, dass es bei geschlossenen Immobilienfonds aus Deutschland keine zusätzlich erhöhten Steuerfreibeträge und damit geringeren Steuersätze gibt.

Die geschlossenen Immobilienfonds aus Deutschland investieren derzeit hauptsächlich in Mehrfamilienhäusern oder speziellen Wohnobjekten in gefragten Regionen wie jetzt hier mit unserem Immobilien-Basicfonds in München.

Es gibt verschiedene Merkmale, durch die sich unser Immobilien-Basicfonds von den meisten anderen geschlossenen Immobilienfonds unterscheiden. Ein wichtiger Unterschied ist zum Beispiel die Gesellschaftsform für die Sicherheit des Investors. Bei den weitaus meisten anderen Auslands-Immobilienfonds, und auch denen in Deutschland, handelt es sich bei der Fondsgesellschaft um eine GmbH & Co. KG. Bei unserem geschlossenen Immobilien-Basicfonds investiert der Anleger sein Kapital hingegen in eine sogenannte Limited Partnership über seine eigene dafür speziell gegründete Firma für die Investition, Dividenden, und Abschlussgewinn. Die Limited Partnership entspricht ungefähr der in Deutschland bekannten KG. Der Anleger ist dort mit seiner Firma als beschränkt haftender Gesellschafter beteiligt. Der Komplementär (General Partner) ist bei dieser Gesellschaftsform der Initiator des geschlossenen Immobilien-Basicfonds.